Headmaster für PSVR, Oculus Rift und HTC Vive

[Update] Chris und Patrick von den VR-Nerds setzen die Brille auf und treten im Kopfball-Duell gegeneinander an. Wer behält am Ende den kühleren Kopf?

Originalmeldung:
Das bisher exklusiv für die PSVR erhältliche Kopfball-Spiel Headmaster ist heute auch für die Oculus Rift und HTC Vive erschienen. Gleichzeitig gibt es in der PC-Version einige neue Features zu bewundern. So darf man beispielsweise den Party-Modus nun alleine spielen oder ganz entspannt und ohne Hektik in der Practise Zone den korrekten Kopfball üben.

Headmaster: Das Spiel mit Köpfchen jetzt auch für PC

In unserem Test konnte der Sporttitel Headmaster trotz der schlichten Grafik als motivierender und vergnüglicher Zeitvertreib überzeugen. Wie der Name schon andeutet, muss man bei dem Titel Köpfchen haben. Also einsetzen, denn mit dem Kopf köpft man Bälle möglichst genau in vorgegebene Ziele.

Headmaster für PSVR, Oculus Rift und HTC Vive

Dabei beweisen die Entwickler durchaus Kreativität und schaffen teilweise recht absurde Szenarien. Nach unserem Test im Oktober letzten Jahres erschien im März 2017 ein großes Update, das den Multiplayer-Party-Modus nachrüstete. Bis zu sechs Spieler können in diversen Leveln um die Wette köpfen. Außerdem möbelte der Entwickler die Framerate auf der PlayStation 4 und PlayStation 4 Pro auf 90 hz auf.

Für die Versionen für die Oculus Rift und HTC Vive packt Headmaster nun neue Features aus der Sporttasche aus. Von Anwendern wohl heiß gewünscht, gibt es jetzt eine Practise Zone, in der man ganz entspannt den guten Kopfball trainieren kann. Etwas ungewöhnlich mutet an, dass man den Party-Modus jetzt auch alleine bestreiten kann. Der Entwickler nennt das den „Lonley Party Mode“. Etwas einsam geht es auch im neuen Stadium-Level zu, bei dem man seine Kopfballkünste ganz friedlich in einem leeren Stadium verbessern kann. Im Beta-Status ist der „No Hands Support“, bei denen der Spieler bandagierte Hände erhält. Die darf man zwar nicht einsetzen, aber manche Testspieler hatten sich beklagt, dass sie ihre Hände in der VR nicht sehen können. Das optionale Feature muss erst freigeschaltet werden.

Headmaster ist ab sofort im Oculus Store und bei Steam erhältlich. Der Preis liegt bei knapp 20 Euro.

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