Headmaster PlayStation VR

Manche Spiele scheinen auf den ersten Blick relativ einfallslos, doch entpuppen sich dann doch als spaßige Erfahrung. So ging es uns bei Headmaster für PlayStation VR. Auf der Stelle stehen und Kopfbälle machen? Das klang zunächst wenig spannend. Doch das Spiel bietet viel mehr.

So spielt sich Headmaster für PSVR

Headmaster PlayStation VR

Im Prinzip verfolgt das Spiel die Strategie, die wir bereits genannt haben. Der Spieler steht auf einer Stelle und muss Kopfbälle machen. Damit das Spiel aber nicht zu einer extrem kurzen und langweiligen Erfahrung wird, geizt das Spiel nicht mit interessanten Ideen. So müsst ihr durch diverse Ringe köpfen, Punktetafeln treffen und beispielsweise mit den Bällen eine Pinata zerlegen. Jedes Level bietet andere Besonderheiten und bietet versteckte Inhalte, die euch zu mehr Punkten bringen können.

Ziel jeder Runde ist es, möglichst viele Punkte zu machen. Ihr werdet anschließend mit einem, zwei oder drei Sternen belohnt und bekommt, wenn ihr drei Sterne erreicht habt, auch eine nette Überraschung an den Kopf geworfen.

Wie ihr aus der Beschreibung schon erahnen könnt, benötigt ihr zum Spielen keinen Controller. Das ganze Spiel kann mit dem Kopf gesteuert werden. Selbst in den Menüs navigiert ihr mit dem Kopf.

Kritik

Da ihr das Spiel im Stehen spielt und keine unnatürlichen Bewegungen macht, sollte Motion Sickness kein Problem sein. Die grafische Gestaltung wird aber niemanden vom Hocker reißen. Außerdem empfanden wir die Kommentare des Sprechers teilweise eher nervig als lustig. Headmaster ist auch definitiv kein Spiel, welches eure Sicht auf VR nachhaltig verändern wird. Der Ball fühlt sich auch nicht wirklich realistisch an. Vermutlich wollten die Entwickler große Bewegungen vermeiden und daher prallt der Ball etwas zu stark von eurem Kopf ab. Dennoch ist das Spiel ein netter Zeitvertreib.

Stark
  • netter Zeitvertreib
  • motivierend
Schwach
  • Grafik verbesserungswürdig
4 / 5
avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei