Stifled PSVR

Jeder hat ja so seine Vorlieben: Das Horrorspiel Stifled ist für mich eine der spannendsten VR-Neuerscheinung in der letzten Zeit. Bisher ist der Titel nur für die PSVR erhältlich, es sollen aber irgendwann Umsetzungen für PC-Headsets folgen. Chris und Patrick haben sich auf den Weg in die Dunkelheit gemacht: Erst durch Geräusche könnt ihr die Umgebung erkennen. Dabei nutzt Stifled das Mikrofon der Spielekonsole von Sony.

Stifled: Auf dem Weg in die Dunkelheit

Stifled setzt ein ungewöhnliches Konzept um: Ihr seit blind und erst durch Geräusche/Schallwellen könnt ihr eure Umgebung rudimentär erkennen. Die Sache hat – es ist halt ein Horrorspiel – einen Haken. Seit ihr zu laut, lockt ihr gefährliche Kreaturen an. Macht ihr nichts, seht ihr auch nichts oder kommt nicht weiter. Man muss also einen Zwischenweg finden. Der Anfang ist noch in Farbe, ihr erwacht in einem Haus und findet Hinweise auf eure Frau und das geplante Kind. Nach einem Cut taucht dann die Welt in Dunkelheit ab, euch wird buchstäblich Schwarz vor Augen. Erst durch Schallwellen könnt ihr euch orientieren und seht die Welt dann kurzfristig in weißen oder bei Gefahr roten Konturen.

Der VR-Titel ist seit dem 31. Oktober im PlayStation Store für 20 Euro erhältlich. Ob Stifled etwas für euch sein kann, verrät unser VR-Nerds Gameplay-Trailer. Umsetzungen für PC-Headsets sind zwar geplant, wann diese kommen, ist allerdings offen. Wer sich für das Thema interessiert: Mit Blind soll im ersten Quartal 2018 ein ähnlich gelagerter Titel für PC-Brillen sowie die PSVR erscheinen. Der ist vom Grafikstil noch etwas aufwendiger gestaltet, nutzt allerdings das Mikrofon nicht.

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