Dispatch schickt euch ab heute in den Polizeidienst mit der Oculus Rift oder der Samsung Gear VR. Die episodisch aufgebaute Erfahrung sticht besonders durch ihre experimentelle Gestaltung hervor, welche in VR sehr interessant sein könnte.

Dispatch für Oculus Rift und Samsung Gear VR erschienen

Mit dem heutigen Release ist jedoch nicht – wie das Wort „episodisch“ vermuten lassen könnte – nur eine Episode des Here-Be-Dragons-Projektes erschienen. Es stehen direkt drei Episoden bereit, wobei sich die erste Episode kostenlos für die Oculus Rift und die Samsung Gear VR herunterladen lässt. Die Episoden 2 bis 4 schlagen zusammen aber auch nur mit 2,99 US-Dollar zu Buche, wobei die 4. Episode noch nicht zur Verfügung steht.

Die einzelnen Episoden haben eine Länge von jeweils lediglich 6 Minuten. Jedoch kann es durchaus sein, dass ihr einen Teil häufiger sehen müsst, um alle Details zu entdecken. Auffällig ist der experimentelle Grafikstil, die Umgebung wird durch den Sound sichtbar: Jedes Geräusch lässt ein Bild entstehen. Das Konzept erinnert also etwas an die VR-Titel Stifled und Blind. Ihr seit als Polizeibeamter in einer kleinen Stadt unterwegs. Alles beginnt mit einem Notruf wegen häuslicher Gewalt, aber dann überschlagen sich die Ereignisse.

Falls ihr dem Spiel eine Chance geben wollt, könnt ihr die Inszenierung hier für die Rift und hier für die Gear VR herunterladen.

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