Zero Latency

Das australische Unternehmen Zero Latency konnte sich jetzt eine Investition von 7 Millionen US-Dollar für die Verbreitung und den Ausbau des eigenen VR Konzeptes sichern. Das Unternehmen setzt auf VR Spiele, die mit mehreren Spielern in einer ganzen Halle gespielt werden können und nicht nur innerhalb des kleinen Tracking-Bereiches der aktuellen Headsets auf dem Konsumentenmarkt.

Zero Latency erhält 7 Millionen US-Dollar

Auch wenn theoretisch ein kleiner Space für VR in Ordnung ist, wenn die Entwickler das Spiel auf eine kleine Fläche optimieren, so kommt dennoch das Gefühl von echter Freiheit nur auf, wenn man auch größere Strecken in VR zufußgehen kann.

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Zero Latency nutzt ein optisches Verfahren für das Tracking und eine Rucksack PC, damit der Nutzer nicht an ein Kabel gebunden ist. Die Anwendungen sind so optimiert, dass auch mehrere Spieler sich in einem Raum bewegen und sehen können. Die erste Einrichtung von Zero Latency beweist bereits seit über einem Jahr in Melbourne, dass das Konzept aufgeht und das Unternehmen hat bereits weitere Stationen in Tokyo, Madrid und Orlando installiert. Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis wir eine solche Virtual Reality Halle auch in Deutschland sehen werden. Doch ganz günstig wird der Spaß nicht. Aktuell ruft das Unternehmen in Melbourne 88 US-Dollar für 45 Minuten VR auf. Trotz des hohen Preises sind die Slots für die nächsten Woche großteils ausgebucht.

(Quelle: Road to VR)

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