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Sony hat mit PSVR gezeigt, dass sich Virtual Reality und Konsole nicht ausschließen müssen. Zwar kann die Brille beim Tracking nicht ganz mit der Oculus Rift und der HTC Vive mithalten, doch bei der Beliebtheit unter VR-Nerds steht die Brille ganz weit vorn. Wie Sony nun mitgeteilt hat, konnte das Unternehmen bereits über eine Million PSVR-Brillen verkaufen.

Über eine Million PSVR Brillen verkauft

Die PlayStation VR Brille sollte damit weiterhin die meistverkaufte VR-Brille sein, welche nicht mit einem Smartphone betrieben wird. Aktuelle Hochrechnungen besagen, dass Oculus und HTC innerhalb eines ähnlichen Zeitraumes nur 355.000 bzw. 420.000 Brillen verkaufen konnten.

Shawn Layden, Präsident von Sony Interactive Entertainment America, zeigt sich hingegen wenig beeindruckt. Laut Layden sind bereits 60 Millionen PlayStation 4 Systeme im Umlauf und deshalb seien es leider “nur eine Million Exemplare”. Gleichzeitig blickt er aber zuversichtlich in die Zukunft, denn Layden glaubt, dass die Produktion mittlerweile zulasse, dass man  das Produkt nun auch richtig bewerben könne. Zudem bestätigt Layden, dass Sony mit leichteren, kleineren und kabelloses Brillen experimentiert, aber derzeit wisse man nicht, wann eine aktualisierte Version der PSVR-Brille auf den Markt kommen könnte.

Sony wird also zunächst mit neuer Software punkten müssen und wir dürfen schon auf neue Ankündigungen im Rahmen der E3 2017 gespannt sein, welche bereits in wenigen Tagen startet. Doch auch Microsoft wird die Bühne nutzen und vermutlich zeigen, wie Virtual Reality auf der Xbox One Scorpio aussehen wird. Schon bald wird die PSVR-Brille nicht mehr die einzige VR-Brille sein, welche mit einer Konsole verwendet werden kann.

(Quelle: The Verge)

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