STARVR Sega

Die 5K-VR-Brille StarVR von Starbreeze und Acer hält in Zukunft Einzug in japanische Spielezentren. Dank einer Kollaboration mit SEGA wird die Brille zukünftig in diversen Arcadeeinrichtungen für VR-Erfahrungen genutzt und zeigt damit deutlich, welchen Weg das Unternehmen anstrebt. Die Anfangsphase machen ab März 2018 drei Spielezentren in Japan, wobei im Laufe des Jahres mehr Lokalitäten landesweit dazu kommen sollen. Seit Dezember 2017 werden die StarVR-Brillen in der größten VR-Arcadeeinrichtung des Unternehmens namens Shinjuku Kabukicho verwendet. Die ersten ausgewählten VR-Titel für die Brillen sind John Wick Chronicles und The Mummy Prodigium Strike.

StarVR – 5K-VR-Brillen in japanischen Arcade-Zentren von SEGA

Die beiden Unternehmen StarVR und SEGA verkündeten ihre Kollaboration, um die 5K-VR-Brillen zukünftig in Japan in diversen Spielezentren über das Land zu verteilen. Bis März 2018 soll die VR-Brille in drei Einrichtungen von SEGA vorzufinden sein, um die VR-Erfahrungen John Wick Chronicles und The Mummy Prodigium Strike anzubieten. Daraufhin sollen sie bis Ende des Jahres in bis zu zehn Arcadehallen vorzufinden sein. Zudem sollen weitere VR-Erfahrungen für die neue VR-Brille folgen.

STARVR Sega

Bereits seit dem 22. Dezember nutzt SEGA’s größtes VR-Arcadezentrum Shinjuku Kabukicho in Tokio die Brillen von StarVR. Dort können Besucher ein Ticket für 1200 Yen beziehungsweise rund 9 Euro erwerben, um die VR-Erfahrungen auszuprobieren. Das Unternehmen bietet in Japan knapp 200 Spielehallen an und ist damit einer der führenden Betreiber des Landes.

Laut Tadashi Kawaguchi, Senior Vice President von SEGA, ist das Ziel der Kollaboration die bestmögliche Arcadeerfahrung in Japan zu ermöglichen. Er ist überzeugt davon, dies mit den neuen StarVR-Brillen und ihren  Spezifikationen sowie dem dazugehörigen Premium-Content zu erreichen.

Ähnlich positive Worte findet auch Jerry Kao, Vorsitzender von StarVR. Auch er setzt den Fokus auf das Angebot einzigartiger, immersiver und qualitativ hochwertiger VR-Erfahrungen für den japanischen Arcademarkt. Dementsprechend blickt er positiv auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Die StarVR-Brille bietet Displays mit einer Auflösung von 5120 x 1440 Pixel und besitzt ein Field of View von 210 Grad. Außerdem nutzt die VR-Brille ein optisches Tracking für akkurate Bewegungserfassung für LBE (Location-Based Entertainment).

(Quellen: StarVR | Road to VR)

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