HTC veröffentlichte als offizieller Partner der Verfilmung von Ready Player One ein Behind the Scenes zur Filmproduktion des Sci-Fi-Blockbusters und präsentiert darin, wie die VR-Technologie während der Dreharbeiten zum Einsatz kam. Dabei wird erläutert, wie die HTC Vive einen wichtigen Beitrag zur Realisierung des Films leistete und den Regisseur Steven Spielberg sowie die Schauspieler bei den Aufzeichnungen unterstützte.

Ready Player One – Behind the Scenes zeigt VR-Technologie am Filmdreh

Ready Player One startete zu Beginn des Monats recht erfolgreich in den deutschen und internationalen Kinos, nun veröffentlichte der offizielle Partner HTC ein Behind the Scenes zu den Dreharbeiten des Kinohits, in denen die VR-Technologie einen entscheidenden Beitrag leistete.

Ungefähr die Hälfte der Laufzeit des Sci-Fi-Blockbusters Ready Player One spielt in einer digitalen virtuellen Welt, in der die Charaktere vollständig computer-generiert wurden. Per Motion Capture und digitaler Nachbearbeitung haben die Macher die virtuellen Avatare zum Leben erweckt. Die glaubwürdige Darstellung der jeweiligen Filmszenen stellten für Regisseur und Schauspieler eine große Herausforderung dar, denn die Aufnahme der Szenen fanden in einem weißen Raum mit zahlreichen Kameras statt, der wenig mit der farbenfrohen und beeindruckenden Filmumgebung zu tun hatte.

Ready-Player-One-Behind-the-Scenes-HTC

Image courtesy Warner Bros Pictures / FXguide

Um die unzähligen CGI-Effekte besser nachvollziehen zu können, nutzten sowohl Spielberg wie auch der Rest des Casts regelmäßig diverse VR-Brillen zum Eintauchen in die virtuellen Welten. Dadurch konnten sich die Verantwortlichen ein besseres Bild über die finale Darstellung auf der Leinwand machen und ihre Performance, Kamera und auch das Filmset entsprechend anpassen. Dabei kamen für verschiedene Produktionsschritte neben der HTC Vive auch weitere Brillen wie die Oculus Rift und das AR-Headset HoloLens zum Einsatz.

Zur Darstellung der CGI- und Motion-Capture-Elemente arbeiteten zwei große Studios für visuelle Effekte mit strenger Aufgabenteilung zusammen: Industrial Light & Magic (ILM) war für die virtuelle Darstellung innerhalb der OASIS zuständig, während Digital Domain (DD) das Motion Capture und die Effekte in der realen Welt übernahmen.

(Quellen: Road to VR | FXguide | Video: HTC Vive Youtube)

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