Puccho-VR-Brille-4D-Japan

Im Land der aufgehenden Sonne ist die VR-Technologie bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wodurch eine Menge beeindruckende wie gleichzeitig skurrile VR-Erfahrungen ans Tageslicht treten. Eine dieser skurrilen Entwicklungen ist die neue Pucchos 4D-Brille, welche den Träger über einen Roboterarm mit Süßigkeiten füttert. Dabei dürfen die Nutzer ein bekanntes japanisches Popidol innerhalb der VR betrachten, welche die Schleckermäuler versorgt. Die VR-Brille ist Teil einer Promoaktion und wird weltweit an nur zwei glückliche Personen per Twitter verlost.

Süßigkeiten aus der Hand eines japanischen Popidols mit 4D-VR-Brille

Die Kontaktaufnahme mit dem anderen Geschlecht ist in Japan ein wachsendes Problem, weshalb sich viele einsame Männer in die virtuellen Welten zurückziehen und ihre Hoffnung in die Technologisierung setzen. Ein besonderer Traum ist dabei natürlich, einmal von einer landesweit bekannten Schönheit anerkannt und umsorgt zu werden. Genau an diesem Punkt setzt ein japanischer Süßigkeitenhersteller mit einer neuen Werbekampagne an.

Für die Werbung scheute man keine Kosten, denn die Verantwortlichen entwickelten eine 4D-VR-Brille, welche die Träger durch einen Roboterarm Puccho in Mundreichweite führt. Doch damit nicht genug, denn die Brille kommt mit einer eigens kreierten VR-Erfahrung, die das japanische Popidol Kanna Hashimoto in die eigenen vier Wände bringt. In der VR füttert sie den Nutzer in drei unterschiedlichen Umgebungen: einem Klassenzimmer, über den Dächern der Stadt oder in einem japanischen Teehaus. Die 19-Jährige gilt im Land der aufgehenden Sonne als eine Schönheit, die nur jedes Millennium auftritt.

Doch die skurrile VR-Brille soll nicht für den Massenmarkt zugänglich sein, denn nur insgesamt zwei auserwählte Twitterfollower erhalten das sonderbare Produkt. Dafür mussten Interessierte lediglich den Twitterpost des Unternehmens retweeten, um an der Verlosung teilzunehmen.

Unweigerlich muss man bei dem Roboterarm an die Kreationen der Erfinderin Simone Giertz denken. Vielleicht waren ihre satirischen mechanischen Geschöpfe ja ein Vorbild für die japanische Werbeabteilung.

(Quelle: VRScout | Video: UHA Youtube)

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Tunk
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Tunk

Die Japaner sind und bleiben die größten Freakendeaken ^_^
Irgendwie drollig.