Damit Virtual Reality auch wirklich ein immersives Erlebnis wird, benötigt man auch guten Sound. Das schwedische Unternehmen Dirac Research konnte nun 4,8 Millionen Dollar über Fundraising einsammeln.

Dirac: Zahlungskräftige Investoren

Die Audio-Industrie macht ernst. Nicht zuletzt hat sich Dirac auf die Fahnen geschrieben, die Welt mit der “Future of Sound” zu beglücken. Für das Fundraising haben nun einige zahlungskräftige Investoren in ihr Portemonaie gegriffen. Dazu gehören Rami Yacoub, unter anderem Musikproduzent für Britney Spears, One Direction und Backstreet Boys, Staffan Persson, CEO von Sweda Capital und AAC Technologies aus China.

Audio-Darstellung noch nicht immersiv

Die neue Audio-Technik Dirac VR setzt äußerst fein getuned auf HRTFs (Head-Related-Transfer-Functions). Das bedeutet, dass die Bewegungen des Kopfes, mit denen des Torsos abgestimmt werden können, und der Sound darauf eingestellt wird. Laut Diraq soll HRTF endgültig dazu beitragen, realistische Geräuschkulissen und audio-immersive Umgebungen in der VR abzubilden. Wenn zum Beispiel auf der linken Seite des VR-Nutzers ein Telefon klingelt, hört man es auf der linken Seite eine Sekunde schneller als auf der rechten. So soll dem Gehirn die instinktive Lokalisation des Geräusches ermöglicht werden. Momentan sei das noch nicht befriedigend möglich, weshalb die bisherige Audio-Erlebnisse nicht komplett die Realität abbilden können.

Dirac will mit den eingesammelten 4,8 Millionen Dollar, das Fundament dafür legen, zum Weltmarktführer im Bereich immersiver Sound für Virtual und Augmented Reality zu werden.

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