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Oculus Rift: Asynchronous Spacewarp startet offiziell

Quelle: Oculus

Viel Spaß!

Mit Asynchronous Spacewarp hat Oculus ein Verfahren entwickelt, welches Virtual Reality Erfahrungen entweder deutlich hübscher machen kann oder die Mindestanforderungen der Erfahrungen drastisch senken kann. Die Inhalte für die Oculus Rift müssen nicht mehr mit 90 FPS gerendert werden, sondern es reichen nun auch 45 FPS aus, um einen überzeugenden Bildeindruck im Headset zu schaffen.

Asynchronous Spacewarp startet offiziell

Theoretisch können mit Asynchronous Spacewarp also Menschen, die ein System besitzen, welches bisher für die Rift ausreichte, die Erfahrungen durch Supersampling über das Debug Tool nun deutlich aufhübschen. Menschen die bisher kein System hatten, welches den Mindestanforderungen entsprach, können jetzt eventuell in den Genuss von Virtual Reality kommen, ohne den PC aufrüsten zu müssen.

Aktuell funktioniert Asynchronous Spacewarp mit NIVDIA Garfikkarten der 900er und 1000er Serie und mit AMD Grafikkarten der RX 400er Serie. Außerdem muss auf eurem Computer mindestens Windows 8 installiert sein. Wenn ihr noch Windows 7 verwendet, dann steht das Verfahren leider nicht zur Verfügung. Oculus sagt außerdem, dass die beste Erfahrung mit Windows 10 ermöglicht wird.

Dank Asynchronous Spacewarp reicht für den Betrieb der Oculus Rift nun eine GTX 960 und ein Intel i3-6100 aus, was den Preis für ein Virtual Reality PC System deutlich senkt. Asynchronous Spacewarp soll ab heute standardmäßig für die Oculus Rift bereitstehen und das Verfahren muss nicht mehr über Umwege aktiviert werden.