Viveport-Oculus-Rift

[Update]:

Ab sofort ist der Viveport mit der Oculus Rift kompatibel. Zur Nutzung der Software-Plattform wird SteamVR sowie ein Abo benötigt. Zudem müssen innerhalb der Oculus-Desktop-App innerhalb der Einstellungen die Nutzung unbekannter Quellen erlaubt werden. Eine Anleitung findet sich hier.

Die Rift-kompatiblen Spiele und VR-Erfahrungen werden durch eine spezielle Markierung im Store hervorgehoben.

(Quelle: Vive Blog)

[Originalartikel vom 17. August 2018]:

Der Viveport offenbarte bisher exklusive Inhalte für die HTC Vive. Dies soll sich nun ändern, denn HTC eröffnet seinen eigenen Store ab dem 4. September für die Oculus Rift. Entsprechend können Entwickler/innen ihre Software bereits ab sofort als Rift-kompatibel angeben. Zusätzlich gibt es nun die Option auf ein 14-tägiges Probeabo.

Viveport – Support für Oculus Rift ab 4. September

Das Exklusivangebot des Viveports endet ab September, denn ab diesem Zeitpunkt dürfen auch Besitzer einer Oculus Rift auf die VR-Apps innerhalb des Stores zugreifen. Softwareanbieter können innerhalb der Entwicklerkonsole des digitalen Ladens zukünftig auflisten, mit welchen VR-Brillen ihre digitalen Angebote kompatibel sind.

Der Zugang zum Viveport wird mit einem kostenpflichtigen Abo in Höhe von 9,99 Euro gewährt. Darin können Abonnenten/innen aus mehr als 1200 verschiedenen VR-Titeln aus unterschiedlichen Genres wählen. Zudem dürfen sich die Nutzer/innen jeden Monat fünf verschiedene VR-Erfahrungen aus einem Angebot von 500 VR-Erfahrungen und -Spielen auswählen und diese kostenfrei nutzen. Nach Ablauf des Monats kann man sich auf Wunsch neu entscheiden.

Viveport

Zum Anlocken potenzieller Neukunden offenbart HTC ein zwei-wöchiges Testabo. Dieses gewährt 14 Tage lang kostenlosen Zugang zu den Apps. Nach Ablauf der Testperiode fallen die normalen Kosten an, vorausgesetzt man kündigt nicht zuvor.

Rikard Steiber, Präsident des Viveports, sieht in der Öffnung des Stores den Neugewinn zahlreicher VR-Nutzer/innen:

“Durch das Hinzufügen des Supports für Oculus Rift verdoppeln wir nahezu die Nutzerzahlen für unsere Viveport-Devs. Der Viveport bietet auch weiterhin eine der besten Möglichkeiten für Entwickler/innen, um ihre VR-Inhalte zu monetarisieren. Die Spannbreite unseres Angebots reicht vom Viveport und seinen Abos über das Angebot auf Amazon sowie Arcades. Wir werden auch weiterhin expandieren und versuchen dadurch die größtmögliche Reichweite für unsere Entwickler/innen zu ermöglichen.”

Der Viveport ist ab dem 4. September offiziell mit der Oculus Rift kompatibel.

(Quellen: Vive Blog)

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