Supermassive Games The Inpatient

Mit Until Dawn: Rush of Blood und Tumble VR hat das Studio Supermassive Games zwei Titel für die PSVR auf dem Markt. In einem Interview hat sich nun der Entwickler Simon Harris geäußert und sich klar zur Entwicklung von VR-Spielen bekannt. Noch in diesem Jahr erscheinen zwei neue Titel für PlayStation VR: The Inpatient und Bravo Team.

Supermassive Games: Klares Bekenntnis zu VR

Die Stimmung im Virtual-Reality-Markt ist gemischt: Erst kürzlich platzte die Bombe, dass CCP Games – der Entwickler der Eve-Reihe – die Entwicklung von Virtual-Reality-Spielen stoppt. In einem Interview mit der Webseite Develop-Online hat sich der Entwickler Simon Harris von Supermassive Games zuvor zur Perspektive von VR geäußert.

„VR ist unglaublich wichtig für Supermassive“, erklärt Harris. VR liefere aus ihrer Perspektive das, was man sich erhofft habe, und sei eine unglaubliche neue Möglichkeit, Spiele zu erfahren. Am Ende zieht der Produzent das Fazit: „Ich denke, wir stehen bei VR noch ganz am Anfang. Wir experimentieren und lernen jeden Tag hinzu. Und man schreite dabei voran, bessere Spiele abzuliefern. Wir sind weiter sehr stark an der Plattform als Ganzes interessiert.“

Release-Daten von The Inpatient und Bravo Team

Nach Until Dawn: Rush of Blood und Tumble VR kommen dieses Jahr zwei weitere Spiele für die PSVR auf den Markt: The Inpatient soll am 22. November erscheinen. Im August konnten wir den vielversprechenden Horrortitel auf der Gamescom 2017 antesten. Die Demo endete mit einem kräftigen Jump Scare, der trotz Messeumgebung seine Wirkung nicht verfehlte. Trotz kleinerer Kritikpunkte können sich PSVR-Besitzer auf den Titel freuen.

Das zweite angekündigte Spiel – Bravo Team – soll ab dem 6. Dezember für PlayStation VR erhältlich sein. Auch diesen Titel haben wir auf der Gamescom ausprobieren können. Der kooperative Shooter bietet ein realistisches Setting, Action satt und unterstützt den [amazon_textlink asin=’B06XKRN5HW’ text=’Aim Controller’ template=’ProductLink’ store=’vrne-21′ marketplace=’DE’ link_id=’3abd1a31-bee1-11e7-b6a3-d97cb86e2e7f’]. Harris stellt in dem erwähnten Interview zwar die innovative Steuerung heraus, auf der Messe konnte sie uns aber noch nicht so ganz überzeugen. Bei Bravo Team wechselt bei der Fortbewegung die Perspektive von der üblichen Ego-Ansicht auf die Third-Person-Perspektive, ein freies Umherschleichen ist also nicht möglich.

(Quellen: VR Focus und Develop-Online)

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