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Wir befinden uns in einer Zeit, in der noch viel über die perfekte Eingabemethode für Virtual Reality Inhalte nachgedacht wird. Wenn es nach Forschern an der Stanford Universität geht, dann ist die Zukunft der dreiarmige VR Mensch, denn drei Arme sind besser als zwei.

Der dreiarmige VR Mensch

Dank Motion Controller können wir bereits unsere Hände in die virtuelle Realität bringen und relativ natürlich mit Objekte interagieren. Das Stanford Virtual Human Interaction Lab möchte aber noch einen Schritt weitergehen und einen dritten Arm ins Spiel bringen. Mit dem dritten Arm soll man noch effektiver im virtuellen Raum agieren können. Doch wie wird der dritte Arm gesteuert? Aktuell haben die Wissenschaftler drei Ideen.

Die erste Idee ist, dass der dritte Arm über die Kopfbewegungen des Spielers gesteuert wird. Die zweite Idee ist, dass die horizontale Drehung des einen Controllers mit der vertikalen Drehung des anderen Controllers kombiniert wird. Diese Methode bezeichnen die Wissenschaftler als “Bimanual”. Die dritte Idee wird als “Unimanual” bezeichnet und hierbei werden die horizontalen und vertikalen Drehungen eines Controllers verwendet.

Im folgenden Video könnt ihr die Eingabemethoden sehen:

Im Endeffekt handelt es sich also nicht gänzlich um eine neue Idee. Die Forscher verbinden Motion Controller mit einer Eingabe von Spielen, die sonst ohne Motion Controller auskommen. Dennoch könnte die Idee sinnvoll sein, denn die Darstellung des Arms könnte den Mix der Eingabemethoden zugänglicher machen.

(Quelle: Road to VR)

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