Raw Data war das erste Virtual Reality Spiel, welches in den Steam Charts auch außerhalb der VR Kategorie für Aufsehen sorgen konnte. Das Spiel spielte den Entwicklern auch bereits über eine Million US-Dollar in die Taschen, doch dieses Geld scheint für die zukünftigen Pläne nicht auszureichen.

Nathan Burba, CEO bei Survios, sagt, dass das Unternehmen Spiele als eine Kunstform sehe. Laut Burba sollten Spiele nicht nur immersiver sein, sondern sie sollten auch menschlicher werden. Survios will also einen Schritt weiter gehen und Virtual Reality für glaubhafte und sich natürlich anfühlende Erfahrungen verwenden. Die Welt dürfe nicht künstlich wirken und es müsse der gesamte Körper in VR dargestellt werden, damit sich die Erfahrung auch realistisch anfühle. Um dieses Ziel auch zu verwirklichen, konnte sich das Unternehmen nun 50 Millionen US-Dollar an Investitionen sichern. Das Geld kommt von MGM, eines der größten Film Studios der Welt.

Raw Data Entwickler erhalten 50 Millionen US-Dollar

Doch Survios bekommt nicht nur Geld von MGM. Gary Barber, MGM CEO, wird auch zu Survios wechseln. Mit dem Geld möchte Survios die Entwicklung vorantreiben, das Team ausbauen und die zukünftigen Spiele auch für alle wichtigen Plattformen kompatibel machen.  Außerdem wird Survios auch andere Entwickler mit dem Geld unterstützten und mit externen Entwicklern und Studios neue Projekte angehen.

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