HTC Vive und Oculus Rift mit einem Näherungssensor im Headset

Wie auch schon die Gear VR von Samsung wird auch die Oculus Rift mit einem Näherungssensor ausgestattet. Dieser verhindert, dass die Rift dauerhaft etwas anzeigt, wenn man das Headset gar nicht nutzt. Aktueller Nutzer des DK1, DK2 oder dem Dev Kit der HTC Vive werden das Problem kennen. Das Headset liegt auf dem Tisch und leuchtet fröhlich vor sich hin. Zwar soll ein Einbrennen von Inhalten kein Problem sein und dennoch hat man ein komisches Gefühl dabei. Damit ist bald Schluss.

HTC Vive und Oculus Rift mit einem Näherungssensor im Headset

Oculus Rift mit einem Näherungssensor

Quelle: dphamily

Der Nährungssensor erkennt lediglich ob etwas vor der Linse der Rift ist. Somit kann es auch passieren, dass er andere Objekte falsch interpretiert. Wenn man die Rift besispielsweise auf eine Halterung steckt, die dem Sensor anzeigen würde, dass ihr die Rift verwendet, würden die Displays weiter angeschaltet bleiben. Trotzdem ist es schön, dass Palmer diese Information im Rahmen eines AMA auf Reddit veröffentlicht hat. Doch die Konkurrenz schläft natürlich nicht. Auch die finale Version der HTC Vive wird mit einem solchen Sensor ausgestattet werden. Wenn ihr genau hinschaut, denn könnt ihr es im Titelbild des Beitrages erkennen. Zwischen den beiden Linsen befindet sich der Sensor bei der HTC Vive. Somit bieten hier beide Headsets (und die Gear VR) den gleichen Komfort.

Palmer Luckey ganz privat

Während des AMA hat Palmer Luckey, der Erfinder der Oculus Rift, auch seinen eigenen Computer gezeigt, den er privat benutzt. Er versichert aber, dass er an seinem Arbeitsplatz bei Oculus VR ein besseres Setup zur Verfügung hat. Herr Luckey teilt sich mit 6 Personen ein Haus und so wie es aussieht auch einen Computerraum. Entweder liegt es an der Perspektive oder es ist wirklich so. Der Platz für Room-Scale VR scheint zunächst bei Palmer Luckey begrenzt zu sein. Auch erscheint uns die oft angepriesene audiophile Ader von Palmer in einem ganz anderem Licht. Spaß! Wir finden das Chaos sehr sympatisch und freuen uns, dass der Facebookdeal die Kommunikationsfreudigkeit von Luckey nicht beeinträchtigt hat. Mach bitte weiter so!

Palmer Luckey am Computer

Beitragsbilder: http://imgur.com/

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Markus
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Markus

Sieht mir eher als eine LAN Party im kleinen Kreis aus.