The Void Star Wars

Mit Ghostbusters: Dimension begann es, erst vor wenigen Wochen gab The Void seine Zusammenarbeit mit Disney bekannt. Das VR-Arcade-Unternehmen entwickelt derzeit zusammen mit Disney, Lucasfilms und ILMxLAB Star Wars: Secrets of the Empire. Noch in diesem Jahr will man den Hyper-Reality-Titel in zwei Disney-Einkaufszentren eröffenen. Im Interview verrät der CEO von The Void, wie er über den VR-Markt denkt, über Expansionspläne und dass er hofft, mit Star Wars die nächste VR-Welle auszulösen.
The Void Star Wars

The Void CEO Cliff Plumer will nächste VR-Welle befeuern

Das längere Interview mit VentureBeat fand im Rahmen einer Israelreise statt, auf der der The-Void-CEO Cliff Plumer die VR- und AR-Szene begutachtete. Nach der Zusammenarbeit mit Disney befragt erklärt Plumer, dass man mit Star Wars: Secrets of the Empire gegenüber der bisherigen Arbeit den nächsten Level erreiche. Der CEO sieht in der Erfahrung sogar die Chance, der ganzen VR-Industrie einen Schub zu geben. Er hofft, dass Leute Star Wars erleben und sagen „Das ist das, worauf wir die ganze Zeit gewartet haben.“ Zwar setzt The Void bei seinen Erlebniswelten auf Elemente, die man zu Hause nicht oder kaum umsetzen kann. Die Entwickler arbeiten aber daran, die beiden Welten zu verbinden. Leute könnten sich dann beispielsweise zu Hause auf die Erfahrung in The Void vorbereiten.

Plumer hofft, mit The Void Konsumenten von VR zu überzeugen und eine zweite VR-Welle auszulösen. Niemandem sei damit gedient, wenn VR-Start-ups scheiterten. The Void steht laut Plumer im Gegensatz zu vielen Start-ups gut da, weil das Geschäftsmodell stimmt und man jeden Tag Umsatz generiere. In Kürze werde man eine nächste Finanzierungsrunde abschließen, die nicht nur frisches Geld bringe, sondern auch neue strategische Partnerschaften. Bei der zukünftigen Expandierung untersucht man derzeit Standorte wie Einkauszentren, Flughäfen und Theater. Man versuche herauszufinden, ob und wie oft Kunden die VR-Arcade besuchen wollen, oder man eher Reisende ansprechen sollte. Nächstes Jahr will man dann genügend Daten dazu gesammelt haben, um eine Entscheidung zu treffen. Wahrscheinlich werde man aber verschiedene Locations bevorzugen und nicht nur in Einkaufszentren vertreten sein.

(Quelle: VentureBeat)

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