Evil Robot Traffic Jam

Als wir die ersten Bilder von Evil Robot Traffic Jam gesehen haben, wussten wir nicht, ob wir das Spiel ernst nehmen sollen. Es ist ein Tower Defense Game, in dem man also auf Autos schießt, welche zunächst nicht besonders hübsch aussehen. Doch kriegt das Spiel dennoch die Kurve?

Evil Robot Traffic Jam – Gameplay

Evil Robot Traffic Jam 2

Im Spiel müsst ihr, wie bereits erwähnt, Autos und andere Fahrzeuge davon abhalten, den Ausgang zu erreichen. Um Die Fahrzeuge zu stoppen, stehen euch diverse Tower zur Verfügung und ihr habt in jeder Runde eine andere Auswahl an Türmen. Diese könnt ihr, wie für das Genre üblich, nach Herzenslust auf die vorgesehenen Flächen setzen, upgraden und verkaufen. Die Spezifikationen der Türme sind simpel und somit kann in das Spiel jeder schnell einsteigen. In der Regel gibt es für diverse Fahrzeugtypen Waffen, die effizient sind und andere Waffe die weniger effizient sind. Ihr müsst jede Runde den richtigen Mix und die richtige Positionierung finden, um die Level zu bestehen. Im Laufe des Spiels wird es aber ziemlich knifflig und wir haben einige Versuche gebraucht, um das Spiel durchzuspielen.

Bunt und fröhlich wie ein Nachmittag im Park

Die Gestaltung weicht von den meisten herkömmlichen Tower Defense Spielen ab. Hier ist alles bunt und hell und alles schreit nach guter Laune. Dies führt auch dazu, dass wenn man das VR-Headset absetzt, man relativ enttäuscht ist, dass die echte Welt nicht so schön bunt ist. Natürlich trifft der Stil nicht jedermanns Geschmack, aber welcher Stil tut das schon. Auch wenn die Grafik auf dem Monitor zunächst sehr simpel wirkt, so erfüllt sie in VR vollkommen ihren Zweck und alles passt wunderbar zusammen. Schade ist nur, dass die einzelnen Upgrades der Türme, keinen wirklichen Einfluss auf die Gestaltung haben.

Tower Defense mit den HTC Vive Controllern?

Was zunächst nach umständlicher Fummelei klingt, entpuppt sich schnell als tolles Spielerlebnis. Das Spiel ist so designt, dass die Steuerung mit den Controller absolut nicht nervt und nicht umständlich wirkt. Dies liegt an der Größe der Karten und der übersichtlichen Gestaltung. Ihr müsst euch nie verrenken oder gar teleportieren, um an einen Platz zu gelangen, an den ihr einen Tower platzieren wollt. Im Endeffekt ist es damit aber auch nur eine stehende Erfahrung. Die Tower platziert ihr einfach über das anvisieren von den Punkten, auf denen ihr die Tower platzieren wollt.

4 / 5

 

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drbrainnn
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drbrainnn

wie kann so eine äh demo oder ähnliches 84% bekommen das ist doch lächerlich ..sowas kann man doch nicht ernst spiel nennen.Until Dawn: Rush of Blood zb.bekommt 82% von euch .wie geht das?????