HTC geht Partnerschaft mit Alibaba Cloud ein

Schon in der Schule haben viele sicher ihre Hausaufgaben gerne bei den Mitschülern abgeschrieben und somit ein großen Teil der Arbeit ausgelagert. Ähnliches plant HTC, aber digitaler. Deshalb geht HTC eine Partnerschaft mit der Alibaba Cloud ein, welche, wie der Name schon sagt, zum weltweit größten Einzelhändler Alibaba gehört.

HTC geht Partnerschaft mit Alibaba Cloud ein

HTC erhofft sich von dieser Partnerschaft den Aufbau eines VR Cloud Ökosystems und den Ausbau des Viveports. Gerade in den Bereichen der VR-Video-Produktion und der VR-Video-Übertragung soll die Cloud bei der Verarbeitung der Daten helfen. Gerade VR-Filme, Live-Events und Übertragungen jeglicher Art stehen gerade stark im Fokus der Industrie, da sich hier in naher Zukunft wohl viel Geld verdienen lassen könnte. In der offiziellen Pressemitteilung heißt es:

“Cloud computing has continuously broken the boundaries of what we thought possible, accelerating the rate of innovation. The partnership between Alibaba Cloud and HTC will bring two of the world’s most disruptive technologies together to bring more value to businesses looking to leverage VR and cloud. This partnership will accelerate the development of VR technology inChina and encourage widespread, global adoption.”

Außerdem sagt Alibaba, dass die Alibaba Cloud es geschafft habe, ein drei minütiges 360 Grad 3D-VR-Video in nur drei Tagen zu rendern. Dafür wurden insgesamt 100.000 Prozessoren beansprucht. Insofern scheint der Schritt von HTC mehr als logisch, denn ohne eine solche Cloud macht das Verarbeiten solcher Inhalte wohl wenig Sinn. Wer ein wenig in der Videoproduktion tätig ist weiß, dass bereits drei Tage eine sehr lange Zeit sein können, wenn Termine eingehalten werden müssen.

[Quelle: prnewswire]

 

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