Guns'n'Stories Bulletproof VR

Mit dem First-Person-Shooter Guns’n’Stories Bulletproof VR für Oculus Rift und HTC Vive brachten die Entwickler Mirowin einen weiteren VR-Wave-Shooter auf den Markt, der das Western-Genre mit Steampunk-Elementen und Humor vereint. Dabei unterscheidet sich der Titel im Gameplay nicht sonderlich von anderen Wave-Shootern, kann jedoch mit Sarkasmus und einer netten Atmosphäre punkten.

Guns’n’Stories Bulletproof VR – ein Wave Shooter im Westernstil

In Guns’n’Stories Bulletproof VR erzählt ein Großvater seinem Enkel über sein Leben als Kopfgeldjäger im Wilden Westen. Dabei nimmt er es mit der Realität nicht ganz so genau und wirft hier und da ein paar amüsante Sprüche ein. Der Spieler übernimmt die Rolle des Revolverhelden in den Geschichten und ballert sich durch Horden von Gegnern. Mit den skeptischen Kommentaren des Enkels verändert sich jedoch jedes Mal die Geschichte und bringt so auf humorvolle Weise einige Twists ins Spiel. So fragt der Enkel an einer Stelle eines Levels, ob Revolver wirklich auf diese Art schießen konnten. Der Großvater verneint dies nur trocken, woraufhin sich die Revolver des Helden in Maschinenpistolen verwandeln, womit dieser das Level abschließen darf.

Guns-n-Stories-Bulletproof-HTC-Vive-Oculus-Rift-Steam-VR

In Sachen Gameplay unterscheidet sich der VR-Shooter nicht sonderlich von anderen Spielen des Genres. Die Level verlaufen im klassischen Wave-Shooter-Stil und ihr feuert auf alles, was sich bewegt. Ihr könnt durch schnelles Töten eurer Gegner Killstreaks erreichen. So ist vom Doublekill bis zur Rampage alles möglich, was euch zusätzliche Bonuspunkte bringt. Mit euren Waffen könnt ihr anfliegende Projektile abwehren und hinter Kisten und Fässern Schutz suchen. Die Projektile könnt ihr entweder mit eigenen Kugeln zur Seite feuern oder mit euren Revolvern wegstoßen.

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Derzeit befindet sich der First-Person-Shooter noch in der Early-Access-Phase und beinhaltet drei Level mit einem Bosskampf am Ende der Geschichte. Zum Full Release soll der VR-Titel um weitere Level sowie ein größeres Waffenarsenal erweitert werden. Insgesamt vier verschiedene Schwierigkeitsgrade umfasst das Spiel derzeit.

Guns’n’Stories Bulletproof VR ist für [amazon_textlink asin=’B073X8N1YW’ text=’Oculus Rift’ template=’ProductLink’ store=’vrne-21′ marketplace=’DE’ link_id=’164515e0-a1dd-11e7-a5ec-13d99d15f27e’] im Oculus Store und für [amazon_textlink asin=’B01GG2FMV2′ text=’HTC Vive’ template=’ProductLink’ store=’vrne-21′ marketplace=’DE’ link_id=’1d64f78a-a1dd-11e7-a327-336dd4186ee7′] auf Steam für 9,99 Euro erhältlich.

(Quellen: Mirowin | Video: Mirowin VR Youtube)

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LONE
Gast
LONE

wow das hundertausendste ballerspiel -,-

Affe
Gast
Affe

Du meinst das 1000ste Ballerspiel, wir wollen ja nicht übertreiben;)… Aber dasselbe habe ich mir schon bei Sneaky Bears gedacht… Ich frage mich dann immer, wem das länger als 30min motiviert zu spielen. Dick Wilde z.B. habe ich mir nur zwecks der AIM-Controller Unterstützung gekauft. Ansonsten sind die Spiele im Grunde immer gleich. Da sind mir Railshooter noch lieber, auch… Weiterlesen »

Krikker
Gast
Krikker

Nicht alle Shooter sind gleich. Viele Shooter sind gleich. Ich find die Optik von dem Spiel zumindest ansprechend.