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Wenn man dem Bericht des Business Insider Australia glauben darf, dann kommt die Konsumentenversion des Oculus Rift Headsets 2015 auf den Markt.

Auch wenn man unseren Kollegen von Road to VR seitens Oculus VR mitteilte, dass man wie bisher, weder ein Datum zum Oculus Rift Release noch einen Preis für die Datenbrille festgelegt hat, so ist es doch interessant wie man beim australischen Magazin zu dem Schluss kam, dass ein Oculus Rift Release 2015 stattfinden soll.

So soll der Oculus Rift Pressesprecher Jim Redner Business Insider Australia auf Facebook’s F8 Developer Conference erzählt haben, dass das Oculus Rift nächstes Jahr für Konsumenten verkauft werden könnte. Man beachte den Konjunktiv.

Das Management von Oculus VR, würde “enttäuscht” darüber sein, wenn man das VR Headset bis 2016 nicht im Einzelhandel anbieten könne, sagte Redner.

Ein Oculus Rift Release im Jahre 2015 wäre aus verschiedenen Gründen aufregend:

  • Fast jeden, der das Headset ausprobieren konnte, hat es komplett aus den Socken gehauen. Es ist komplett anders als jedes andere audio-visuelle Gadget, was man jemals zuvor ausprobiert hat. Die Welten, die man im “inneren” der Brille erlebt, fühlen sich echt und tiefgründig an.
  • Ein Oculus Rift Release wird die Spielekonsolen Industie mächtig aufrütteln. Sobald man ein Spiel mit einem dem Oculus Rift Headset gespielt hat, fühlt jedes Spiel am Fernseher nur noch “lahm” an.

Im Moment verkauft Oculus VR lediglich die Entwicklerversion Dev Kit 2 zu einem Preis von 350 USD. Diese Versionen sollen dann dieses Jahr im Juli verschickt werden. Dann muss man bei Oculus nur darauf warten, dass die Spieleentwickler ein Ökosystem an Virtual Reality Erfahrungen programmieren. Es gibt keinen Grund die VR-Brille schon auf den Markt zu bringen, bevor es Inhalte dafür gibt.

Da es wie gesagt auch noch keinen bestätigten Oculus Rift Preis gibt, macht sich die Firma derzeit daran ein Team zu bilden, das für die Vermarktung ihres Produktes verantwortlich ist.

“Spiele Entwicklung dauert seine Zeit”, aber Redner sagt weiter, dass man derzeit denke, “es werde ausreichend Titel geben, die ein Oculus Rift Release bis 2016 rechtfertigt”.

Es gibt einen neues Headset in einem geheimen Raum bei Oculus VR

Diese Nachricht, die das Magazin Business Insider da bringt ist schon interessanter. So wird von einem mysteriösen Valve Raum gesprochen, der sich in Irvine Los Angeles, dem Firmensitz von Oculus VR, befinden soll. Valve, nutzte den Raum ursprünglich, Oculus hat diesen nun aber allem Anschein nach übernommen.

Von Chris Dixon, einem Oculus VR Investor, habe man gehört, dass es eine weitere Version des Oculus Rift Headsets in einem speziellen Raum geben soll. Diese Version soll noch leistungsfähiger und beeindruckender sein, als alle von Oculus bisher gezeigten Rift Modelle. “Crystal Cove ist 50% vom dem, was die da in LA am laufen haben” sagt jener Investor.

“Man geht in einen Raum. Einen speziellen Raum. Ausgefalleneres Headset. … Bei Anwendertests wurde ein Level an Realismus erreicht, in dem fast allen Leute der Realismus bewusst wurde,” so Dixon.

Neben dem VR Raum an der Stanford University, den Mark Zuckerberg kurz vor dem Facebookulus Deal besuchte, wird auch dieser Raum den Facebook-Gründer vom Kauf überzeugt haben.

Auf Anfrage bei Redner zu diesem mysteriösen Raum, konnte er bestätigen, dass es einen Demoraum gibt, in dem eine fotorealistische Demonstration laufen würde, die als so echt empfunden wird, dass sogar Personen, die leicht unter der Motion Sickness (Reisekrankheit) leiden, diese nicht “spüren”.

Warum die Test-Einheit einen eigenen Raum benötigt, sei einfach erklärt. Man benötige den Raum für die massive Rechenleistung. Im Grunde ist es ein Headset mit einem riesigen Server verbunden. Die Experten bei Oculus wollen eines Tages in der Lage sein, diese Technik so klein zu kriegen, dass man es als einzelne kompakte Einheiten im Einzelhandel anbieten kann.

Spiele werden erst der Anfang sein, nach dem Oculus Rift Release, “wird es eine Millionen beim U.S. Militär, der Polizei und Feuerwehr geben,” so Dixon weiter. Er ist überzeugt, dass “alles was mit Training in Gefahrensituationen zu tun hat”  eine Oculus Rift Erfahrung nutzen wird.

Abschließend kann man sagen, dass es bezüglich des Oculus Rift Release im Jahre 2015 lediglich um ein Gerücht handelt, auch wenn es in den von vielen Experten geschätzten Zeitraum von “Ende 2014 bis Anfang 2015” passen würde. Die Aussage, dass ein Release bis 2016 realisiert werden soll, lässt meines Erachtens nur Schlüsse auf einen letztmöglichen Termin zu. Mit einer Veröffentlichung im nächsten Jahr würde Oculus aber wohl das äußerst rentable Weihnachtsgeschäft verpassen. Aber gut Ding will bekanntlich Weile haben. Oder wird es “die Rift” erst zum Weihnachtsgeschäft 2015 schaffen?

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Ano
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Wenn die CV1 tatsächlich zu Selbstkosten verkauft wird, ist “rentabel”, was das Weihnachtsgeschäft angeht relativ.
Es würden höchstens mehr beim Start gekauft…..