L.A. Noire HTC Vive

Ursprünglich sollte die VR-Umsetzung von L.A. Noire vor rund einer Woche für die HTC Vive erscheinen, jedoch hat sich der Termin auf den Dezember verschoben. Ein genaues Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest, jedoch hatte nun Nina Salomons von VR Focus die Gelegenheit, eine Demo von L.A. Noire: The VR Case Files zu spielen. Ihre Eindrücke teilt sie in einem zehnminütigen Video.

Eindrücke und neue Details zu L.A. Noire

Schon die Urfassung von L.A. Noire: The VR Case Files aus dem Jahr 2011 begeisterte durch die Animationen, die der Entwickler Rockstar aufwendig umsetzte: 32 Videokameras kamen zum Einsatz und lieferten 300 Terabyte an Daten. Das soll sich laut Salomons auszahlen, denn als Schnüffler müsst ihr auf Körpersprache und Mimik bei der Befragung von Charakteren achten. In einem Notizbuch könnt ihr Hinweise sammeln, um so die kniffligen Fälle aufzuklären.

Für die VR-Umsetzung hat sich das Entwickler-Studio dazu entschlossen, sieben Episoden aus dem Original in die VR zu bringen: Warrents Outstanding, Upon Reflection, Armed and Dangerous, Buyer Beware, The Consul’s Car, THe Silk Stoocking Murder, Reefer Madness und A Different Kind of War.

Der Detektiv Phelp – also ihr – besitzt nun ein Office, das als Basis dient und indem ihr verschiedene Sachen machen könnt. So könnt ihr euch umziehen, Alkohol süffeln und eine Zigarre rauchen. Zur Fortbewegung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Teleportation und freie Locomotion. Als Fazit zieht Salomons, dass der Entwickler Rockstar Virtual Reality verstanden habe – beispielsweise fühlte es sich für sie „falsch“ an, die Kleidung eines Toten zu durchsuchen..

Derzeit ist das Neo-Noire-Adventure als VR-Version lediglich für die HTC Vive angekündigt und soll irgendwann noch dieses Jahr erscheinen.

(Quelle: VR Focus)

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