Brass Tactics

[Update] Eigentlich sollte Brass Tactics am 19. Oktober kommen, nun soll laut Oculus das Echtzeit-Strategiespiel erst am 22. Februar 2018 erscheinen. Zuvor soll im Januar eine offene Multiplayer-Betaphase stattfinden, um noch Feintuning am Spiel vornehmen zu können. Die längere Zeit will der Entwickler Hidden Path dazu nutzen, das Spiel deutlich zu erweitern: So soll sich die Anzahl der zur Verfügung stehenden Truppen auf 16 verdoppeln. Spieler können sich acht Truppen wie beispielsweise Bogenschützen und Lufteinheiten frei aussuchen oder auf bestehende Sets zurückgreifen. Außerdem wird es weitere Optionen bei den Technik-Bäumen für die ausgewählten Truppen geben.

Originalmeldung:

Das Echtzeit-Strategiespiel Brass Tactics lässt sich ab sofort vorbestellen, am 19. Oktober soll es dann verfügbar sein. Wer jetzt zuschlägt, spart rund 15 Prozent. Hinter dem Spiel steckt Mark Terrano, der Kopf des Titels Age of Empires II: Age of Kings. Das schraubt die Erwartungen an Brass Tactics in die Höhe: Viele erwarten das erste große Strategiespiel für die virtuelle Realität. Tatsächlich steckt viel Arbeit in Brass Tactics und der Trailer macht nicht nur alten Strategie-Hasen den Mund wässrig.

Brass Tactics : Game of Empires trifft Game of Thrones

Das Echtzeit-Strategiespiel (abgekürzt RTS für Real Time Strategie) Brass Tactis soll am 19. Oktober erscheinen und lässt sich ab sofort im Oculus Store vorbestellen. Frühe Käufer erhalten laut Oculus einen Rabatt von 15 Prozent, der Preis sinkt demnach von zukünftig knapp 30 Euro auf jetzt 25 Euro. In bester Table-Top-Marnier schickt man seine Truppen in die Schlacht, wobei Spieler den Blickwinkel frei wählen können und mittendrin statt nur dabei sind. In der virtuellen Realität sollte das Gemetzel jedenfalls ziemlich beeindruckend aussehen.

Der CEO des Studios Hidden Path, das auch Defense Grid 2 für die Oculus Rift und Samsung Gear VR entwickelt hat, äußert sich auf dem Oculus-Blog über die Vorzüge der jüngsten VR-Entwicklung: Brass Tactics sei bahnbrechend für das Strategiespiel-Genre, denn der Spieler fühle sich mitten in der Schlacht und sähe, wie seine Strategie vor seinen Augen zum Leben erwacht. Das Ziel war es laut CEO Jeff Pobst, ein Spiel im Age-of-Empires-Stil mit Elementen des Vorspanns von Game of Thrones zu entwickeln. Außerdem habe man sich für eine physische Welt entschieden: Um Gebäude upzugraden, klicke man deshalb nicht bloß auf ein Icon, sondern greife nach „echten“ virtuellen Elementen und füge sie dem Königreich zu. Laut Pobst spricht das Spiel nicht nur Strategie-Experten an, sondern auch Einsteiger in das Genre. Es sei für sie so einfach zu spielen, wie mit einer kleinen Spielzeugarme, die man auf der Landkarte einsetzt.

(Quelle: Oculus-Blog)

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