Virtual Reality für den nächsten Mac Pro

Aktuell haben Menschen mit einem Computer von Apple schlechte Karten, wenn sie Virtual Reality Inhalte verwenden wollen. Ein Grund dafür sind die hohen Spezifikationen, die für den Betrieb einer VR Brille nötig sind. Palmer Luckey sagte im letzten Jahr, dass man bei Oculus auch Apple Computer unterstützen werde, wenn Apple leistungsstarke PCs bauen würde. Apple scheint diesen Hinweis gehört zu haben und Virtual Reality ist ein Grund, warum der Mac Pro komplett überarbeitet wird.

Virtual Reality für den nächsten Mac Pro

Der letzte Mac Pro aus dem Jahr 2013 setzte auf eine runde und sehr kompakte Bauweise. Apple baute bei dem Produkt auf die Verwendung von zwei Grafikkarten, denn das Unternehmen war der Überzeugung, dass sich Systeme mit mehreren Grafikkarten durchsetzen würden. Dieser Wunsch ging aber leider noch nicht in Erfüllung und die meisten Anwendungen sind weiterhin so optimiert, dass sie mit einer besonders starken GPU optimal laufen.

Doch bei dem ausgefallenen Design des Mac Pro kann Apple nicht einfach die Pläne ändern und auf eine besonders starke GPU setzen, da es dann Probleme mit der Kühlung der Komponenten geben würde. In den kommenden Mac soll aber nicht an der GPU gespart werden, denn Apple sagt, dass aufwendige 3D Anwendungen und Virtual Reality Content diese Power benötigen.

Mit einem neuen Mac Pro ist aber leider nicht mehr im Jahr 2017 zu rechnen und es ist weiterhin offen, wie der Support durch Oculus und Steam aussehen wird. Nur wenn die großen Plattformen den Mac unterstützten, kann Apple sich auch sinnvoll mit einem solchen Produkt im Markt platzieren.

(Quelle: Techcrunch)

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Yeah Der größte Mac Pro kostet jetzt schon 4.600 Euro und der schafft keine VR. Was soll der dann kosten vielleicht 10.000 Euro ? Die kisten sind jetzt schon total überteuert.

drbrain
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drbrain

lustig das ein 3000 euro gerät nicht einmal die vr Leistung einer 400 euro Konsole packt……..tolle leistung

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Die ps4 hat auch nicht genügend Leistung für die Vive bzw Rift zu versorgen. Aber im Kern ist deine Aussage leider richtig