Deutlich kleinerer Spielbereich

Ursprünglich sollte das 1.11 Update für die Oculus Rift das Tracking mit zwei oder drei Kameras verbessern. Leider hat sich das Tracking aber nicht bei allen Nutzern verbessert und viele Spieler berichten sogar über ein deutlich schlechteres Ergebnis. Oculus ist sich diesem Problem bewusst und möchte noch im Februar ein Update veröffentlichen, welches das Tracking stabilisiert.

Tracking-Probleme sollen im Februar behoben werden

Da der letzte Versuch von Oculus leider nach hinten losging, wird das Unternehmen das neue Update hoffentlich ausgiebig testen, bevor es an die Nutzer ausgespielt wird. Aktuell verändert sich bei einigen Spielern automatisch die Höhe des Bodens oder das Bild springt bei Drehungen. Doch auch mit dem neuen Update wird Oculus die Room Scale Lösung nur als experimentelles Setup anbieten. Zwar hatte das Unternehmen vor der Veröffentlichung der Touch Controller mehrfach betont, dass Room Scale VR auch mit der Oculus Rift möglich sei, doch Oculus hält weiterhin daran fest, dass Entwickler ihr Spiel auf ein Setup mit zwei Kameras auf dem Schreibtisch optimieren müssen.

Auch wenn Oculus den Support als experimentell angibt, so können die Käufer dennoch erwarten, dass das Tracking sauber funktioniert. Die aktuellen Probleme verdeutlichen erneut, dass Oculus die Room Scale Idee erst relativ kurzfristig aufgriffen hatte, damit das Unternehmen in diesem Bereich mit der HTC Vive konkurrieren kann. Eventuell kam der Support für dieses Setup etwas überstürzt. Es bleibt zu hoffen, dass Oculus alle Probleme in diesem Monat beseitigen kann.

(Quelle: Road to VR)

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