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Dig 4 Destruction macht euch zum Maulwurf und verlangt von euch, dass ihr euch durch die Welt grabt. Doch als wäre dies noch nicht seltsam genug, vereinen die Entwickler das Konzept mit einem Shooter, der auf Multiplayer-Action ausgelegt ist. Eine Einzelspieler-Kampagne gibt es nicht.

Dig 4 Destruction

Das Spiel existiert bereits für die HTC Vive und ist für die Vive relativ beliebt. In der Oculus Touch Version bewegt ihr euch mit dem Stick vorwärts und grabt euch mit den Händen durch die Erde. Hierbei sollt ihr eigentlich auch eine Bewegung für das Graben ausführen, doch diese ist nicht zwingend notwendig. Das ist eigentlich schade, denn schnell macht man diese lustigen Bewegungen nicht mehr und dadurch geht das Feeling des Grabens etwas verloren.

Generell überzeugt uns die Fortbewegung im Spiel auch nicht wirklich. Ihr bewegt euch immer einen kleinen Bildausschnitt weiter und dadurch ruckelt ihr langsam durch die Welt. Viel besser würden wir es finden, wenn es fließende Bewegungen gäbe und wir ordentlich buddeln könnten. Gerade wenn man nicht den Schaufelbagger spielt, dann kommen einem die Bewegungen mit dem Stick extrem langsam vor, weil es immer nur holperig einen Schritt nach vorne geht.

Muss ich unbedingt graben?

Auch wenn ihr lange nicht mehr im Sandkasten gebuddelt habt, kommt ihr um das Graben im Spiel nicht herum. Die anderen Mitspieler und die Waffen verstecken sich unter der Erde und ihr könnt mit einem Knopfdruck die Umgebung scannen. Wenn ihr eine Waffe oder einen Gegner mit eurem Scanner gefunden habt, dann könnt ihr euch in diese Richtung durchbuddeln. Leider springt der Funke dabei aber nicht ganz über. Ständig hat man die Klötze direkt im Gesicht und man sieht eigentlich nur die Steine.

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