Am 13. Februar wurden in Hollywood die Lumiere Awards in den Warner Brothers Studios abgehalten. Die Auszeichnungen gehen an die innovativsten und fortschrittlichsten Technologien. Im Folgenden kommt eine Liste mit den größten Gewinnern aus den Bereichen VR und AR.

HTC Vive und Google Earth VR

Der CEO von HTC, Cher Wang, bekam den Sir Charles Wheatstone Award für seine außergewöhnlich fortschrittlichen Bemühungen im Bereich der VR. Die Auszeichnung übergaben der Präsident der AIS-VR Gesellschaft Jim Chabin und Schauspielerin Maria Bello. Die HTC Vive gilt als eine der monumentalsten Fortschritte im Bereich Optik, Steuerung und 3-D-Positionstracking innerhalb der VR.

Ebenfalls freuen kann sich Google, denn der Umweltaktivist Ed Begley Jr. übergab den Century Award für VR an Google Earth VR für einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt. Durch Google Earth VR wird die Welt in einen digitalen Spielplatz verwandelt, in dem man an jeden Ort unseres Planeten fliegen oder sich teleportieren kann. Die Begründung für die Auszeichnung war folgende: Jeder kann inspiriert werden unseren schönen Planeten zu beschützen, wenn man erst einmal die Aussicht auf der Spitze des Empire States Buildings oder des Grand Canyon betrachtet hat.

Google Earth VR als ein Gewinner der Lumiere Awards

Ghostbusters, Dear Angelica, Nomads, Tilt Brush und weitere

Ghostbusters VR von Sony Pictures Entertainment und The Void gewann den Preis für die beste VR-Live-Action-Erfahrung. Das virtuelle Spektakel wird in Madame Tussauds in New York City angeboten. Außerdem bekam das von Oculus Studios entwickelte Dear Angelica den Lumiere für den besten VR-Zeichentrickfilm. Die Entwicklung des VR-Erlebnis basiert auf dem neuen Oculus-Programm Quill und zeigt eindrucksvoll was damit möglich ist.

Dear Angelica-Gewinner-Lumiere-Awards

Weiter geht es mit der VR-Serie Invisible vom Regisseur von Die Bourne Identität Doug Liman. Die Serie erhielt die Auszeichnung für die beste 360-Grad-Serie. Ebenfalls mit einem ähnlichen Award wurde Nomads: Sea Gypsies von Felix und Paul Studios ausgezeichnet. Das Meisterwerk über die Sama-Bajau-Völker erhielt den Award für die beste 360-Grad-live-Action.

In The Click Effect kann man sich selbst als Unterwasserjournalist versuchen. Dafür gab es den Preis für die beste VR-Dokumentation. Weitere Lumiere gingen an Branded Experience, die VR-Symphonie von Jushua Bell erhielt die Auszeichnung für das beste VR-Musikvideo, Job Simulator, für das beste VR-Spiel und Tilt Brush von Google erhielt die begehrte Auszeichnung für die beste VR-Produktion.

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